Am 1. September wird nach dem Gottesdienst, in dem der Chor der Gemeinden Paul-Gerhardt und Lüne singen wird, die Ausstellung mit Bildern von Sigrid Allewelt-Schanter durch Sup. Chrstian Cordes eröffnet werden.
Die Kirchengemeinden der Zukunftsgemeinschaft Lüneburg Nordost laden Sie herzlich zu einem besonderen Familiengottesdienst ein: Wir möchten mit Ihnen zusammen ein Tauffest am Inselsee in Scharnebeck feiern.
Vielleicht haben Sie bisher noch keine Gelegenheit gefunden, Ihr Kind / Ihre Kinder oder sich selbst taufen zu lassen und wollen diese Gelegenheit nachholen. In diesem Sommer bieten wir Ihnen erneut einen außergewöhnlichen Rahmen dafür: einen Gottesdienst in besonderer Form unter freiem Himmel am Ufer des Inselsees. Für die Taufen holen wir das Wasser aus dem See – oder taufen direkt im See. Nach dem Gottesdienst haben Sie die Gelegenheit, vor Ort zu feiern: Der Inselsee bietet die Möglichkeit, vor Ort die Taufe z.B. mit einem Grillfest oder einem Picknick zu feiern. Getränke können Sie vor Ort erwerben oder selbst mitbringen.
Wenn Ihnen unsere Einladung zusagt, dann melden Sie Ihr Kind/ Ihre Kinder bzw. sich selbst bitte bis zum 14. Juni an – entweder online oder persönlich in Ihrem Kirchenbüro.
Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit, Ihr Kind an einem anderen Termin in einem Gottesdienst unserer Gemeinden taufen zu lassen. Wir informieren Sie gern!
Gleich am Anfang der Bibel wird vom Garten Eden berichtet, ein Sehnsuchtsort. Gott ist der Landschaftsgärtner, der die Anlage mit üppigen Pflanzen und Bäumen einrichtet. Voller Blumen, Früchte und Tiere ist der Garten und dann setzt er den Menschen hinein. Der Mensch, Adam, hat eigentlich alles, aber trotzdem fühlt er sich halb. Er sehnt er sich nach einem Gegenüber. Und Gott handelt und spricht: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist. Ich will ihm eine Hilfe machen – ein Gegenüber, das ihm entspricht.“ 1. Mose 2,18 Die Menschen mussten dann im weiteren Verlauf der Geschichte den Garten verlassen, aber die Sehnsucht blieb erhalten, nach dem Garten, in dem Beziehung, Austausch geschehen kann und gut tut.
Am 24. Mai fanden sich im neu angelegten Innenhof Freiwillige zusammen, um die Beete zu pflegen und Stauden einzusetzen. Ulrike Ahlers vom Gemeindebeirat hatte die Aktion initiiert und dabei allerlei Unterstützung erfahren. Zwischendurch wurde am langen Gartentisch unter dem Sonnensegel Tee getrunken und sich unterhalten.
Sehnsuchtsort Eden … und Realität Innenhofgarten im eng bebauten Stadtteil. Immerhin, den gibt es. Wie gut, dass mittendrin dieser Ort der Begegnung mit Blumen und Grün angelegt wurde. Denn wie schon am Anfang der Bibel beschrieben: Zusammensein in einem Garten macht den Menschen ganz und glücklich. Und zur Beziehung von Menschen gehören Pflanzen unmittelbar dazu. Wenn man an den Garten Eden denkt: Tiere eigentlich auch. Deshalb wird vielleicht demnächst noch ein Bienenvolk im Garten einziehen. Die Vorgespräche zu diesem Plan laufen gerade an.
Am 14. April wurde Pastorin Annette Israel in einem ökumenischen Gottesdienst in ihr Amt eingeführt. Beide Gemeinden freuen sich sehr. Auch Amtsvorgänger Andreas Stolze gratulierte.
Unsere Kirche lebt vom Ehrenamt aller Generationen. Einen besonderen Schwerpunkt hat sie in der Jugendarbeit und in sozialdiakonischen Aktivitäten. Der Gottesdienst ist Mittelpunkt des Gemeindelebens. Evangelisch sind rund ein Drittel der Menschen in den Stadtteilen Blümchensaal, Kaltenmoor, Schäferfeld, Klosterkamp und Bülows Kamp. Zur ev. Kirchengemeinde gehört zudem das Dorf Wendisch Evern.
Die ev. Kirchengemeinde St. Stephanus entstand, als Anfang der 70er Jahre im Lüneburger Osten ein neuer Stadtteil gebaut wurde. Schnell wurde man sich mit den Katholiken einig, dass beide Konfessionen gemeinsam ein Gemeindezentrum errichten sollten. Als das Ökumenische Gemeindezentrum St. Stephanus 1974 nach Plänen des Architekten Carl-Peter von Mansberg eingeweiht wurde, war es eins der ersten ökumenischen Zentren im deutschsprachigen Raum. Man schuf ein Haus mit zwei Sakralräumen und einem umfangreichen Raumangebot, welches den beiden Gemeinden je zur ideellen Hälfte gehört. Zeitgleich entstand die katholische Pfarrei St. Stephanus. Sie wurde 2006 im Zuge einer Fusion in die Pfarrei St. Marien eingegliedert und ist seitdem einer der vier Kirchorte von St. Marien.